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Heizkosten

Sie möchten Heizkosten sparen und gleichzeitig Ihren Wohnkomfort erhöhen?

Der Geheimtipp dafür heißt hydraulischer Abgleich.

Klicken Sie sich durch die Animation und finden Sie heraus, was bei einem hydraulischen Abgleich passiert – und warum Sie dadurch Heizkosten sparen.

Los geht’s!

Das passiert gerade:

  • Der Heizkessel erwärmt das Wasser.
  • Die Pumpe transportiert das erhitzte Wasser durch die Rohre in die Heizkörper.
  • Die Heizkörper geben die Wärme an die Räume ab.
  • Das abgekühlte Wasser fließt zurück zum Kessel und wird dort wieder erwärmt.

Das passiert gerade:

  • Das Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes. Durch lange und dünne Rohre fließt daher weniger Wasser als durch kurze, dicke Rohre.
  • Dadurch erhalten Heizkörper, die nah am Heizkessel sind, sehr viel warmes Wasser. Die Räume werden sehr warm.
  • Durch die Heizkörper, die sich weiter weg vom Heizkessel befinden, strömt wenig warmes Wasser. Die Räume werden nicht richtig warm, auch wenn die Heizung hier aufgedreht ist.

Damit es überall warm wird, werden oft Behelfslösungen angewandt. So wird beispielsweise die Pumpenleistung erhöht oder eine höhere Vorlauftemperatur eingestellt.

  • Die unange-
    nehmen Folgen für Sie:
  • Die Heizkosten steigen, da die Pumpe deutlich mehr Strom verbraucht. Diese Energie erscheint als Betriebsstrom auf der Heizkosten-
    abrechnung.
  • Da die Heizung insgesamt wärmer läuft, als nötig wäre, verbraucht sie mehr Brennstoff. Auch das treibt die Heizkosten in die Höhe.
  • Es entstehen unangenehme Strömungs-
    geräusche in der Heizung.

Das passiert gerade:

  • Der Handwerker berechnet zunächst für jeden Raum die benötigte Wärme. Hierbei spielen die Raum- und Heizkörpergrößen sowie die Dämmung der Außenwände und des Daches eine wichtige Rolle.
  • Mit voreinstellbaren Thermostaten wird der Zufluss des heißen Wassers in den Heizkörpern reguliert und auf den tatsächlichen Bedarf angepasst.
  • Jetzt wird es überall gleichmäßig warm und die lästigen Strömungsgeräusche hören auf.
  • Sie sparen Heizkosten, weil die Pumpenleistung meistens heruntergestellt werden kann und eine geringere Vorlauftemperatur benötigt wird.

Nach dem hydraulischen Abgleich fließt weniger Wasser pro Stunde durch die Heizkörper. Deshalb:

  • Vermeiden Sie Stop-and-go-Betrieb, also das ständige Rauf- und Runterdrehen der Thermostate. Damit die Räume warm bleiben, muss nun kontinuierlich geheizt werden.
  • Wichtig ist nicht, dass der Heizkörper immer warm ist, sondern dass das Zimmer die gewünschte Temperatur erreicht. Stellen Sie die Thermostate entsprechend ein
    und behalten Sie diese Einstellung.
  • Der Energieverbrauch ist trotz kontinuierlicher Beheizung geringer, da die Energiemenge besser über den Tag verteilt wird und die Heizungsanlage effizienter läuft.

Der WärmeCheck sagt Ihnen ob und wann sich der hydraulische Abgleich für Ihre Heizungsanlage rechnet.

Weitere Informationen rund um den hydraulischen Abgleich finden Sie auf www.meine-heizung.de

14°
14°
14°
14°

So funktioniert eine Heizung.

Wäre schön, wenn
es so einfach wäre, in 90 % der
Heizungsanlagen passiert allerdings das:

Was tun, wenn es
nicht gleichmäßig warm wird?

Die Lösung: ein
hydraulischer Abgleich vom Fachmann.

Was muss ich nach dem
hydraulischen Abgleich beachten?

Schalten Sie die Heizung ein.

Schalten Sie die Heizung ein.

Probieren Sie aus, was passiert.

Pumpenleistung erhöhen

Vorlauftemperatur erhöhen

Pumpenleistung anpassen

Vorlauftemperatur anpassen

Voreinstellbare Thermostate einbauen

Lassen Sie den hydraulischen Abgleich vom Fachmann vornehmen.

Kontinuierliches Heizen bei gleicher Einstellung ist notwendig, um die Raumtemperatur zu halten.

Lüften Sie stoßweise und nicht mit gekippten Fenstern, sonst kühlt der Raum stark aus.

Vorher: 200–300 l Wasserdurchlauf pro Stunde.
Nachher: 20–30 l Wasserdurchlauf pro Stunde.

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